Last Exit Dschungelcamp? Zur sozialen Situation Filmschaffender
Die Ilse Kubaschewski Stiftung e.V. (IKS) veranstaltet auf dem Münchner…
Wir setzen uns mit aller Macht für Ihre Interessen ein. Wir sind aber auch auf Ihre Unterstützung angewiesen, um wirklich etwas bewegen zu können. Der Übermacht der Sender und Produzenten kann erfolgreich nur mit Mut und Selbstbewusstsein entgegengetreten werden – Anbiederung und Verzagtheit sind nicht unser Lösungsansatz.
Die Gagen für unsere künstlerischen Leistungen müssen wieder auf ein angemessenes Niveau angehoben werden. Dies erfordert nicht nur eine deutliche Anhebung der Ausgangshonorare für schauspielerische Leistungen, sondern auch die Anwendung zusätzlicher Vergütungen für jede weitere Verwertung (im Internet, auf Tonträgern etc.).
Rechteabtretungen sind ein notwendiger Bestandteil der Honorarverträge, um einen Film verwerten zu können. Die heute gängigen Rechteabtretungen sind jedoch meistens exzessiv und allumfassend und gehen weit über die Erfordernisse einer effektiven Verwertung der Filme hinaus. Sie benachteiligen die Schauspieler und andere Filmschaffende in unannehmbarer Weise. Wir wollen das ändern.
Schauspieler sind in aller Regel Beschäftigte und als solche - wenn sie nicht z.B. an einem Theater fest angestellt sind - überwiegend unständig Beschäftigte. Wir bemühen uns darum, dass Schauspieler als unständig Beschäftigte abgerechnet werden, damit sie den Schutz dieser – gerade für Schauspieler gedachten – Sonderregelungen in Anspruch nehmen können. Wir haben einen Gesetzentwurf zur Integration der Arbeitslosenversicherung in die für unständig Beschäftigte gültigen Regelungen vorgelegt, damit auch unständig Beschäftigte Arbeitslosengeld erhalten können. Darüber hinaus bemühen wir uns darum, dass unständig Beschäftigte wieder Krankengeld ab dem ersten Krankheitstag erhalten.
ist Eure berufsständische Organisation, die unabhängig von Dritten ausschließlich professionelle Schauspieler vertritt und betreut.
Wir stehen mit dieser Frage nicht allein da.






Was uns von Anderen unterscheidet:
Wir haben keine Geheimnisse. Auch nicht bei finanziellen Angelegenheiten. Wir informieren unsere Mitglieder umfassend.
Wir machen das schon über 30 Jahre und verfügen daher über ein internationales Netzwerk in der Branche und in der Politik.
Unsere langjährige Erfahrung befähigt uns, Zusammenhänge und Hintergründe besser zu verstehen. Unsere Kontakte in der Branche und in der Politik helfen uns, Gehör zu finden.
Auch bei rechtlichen Fragen und Angelegenheiten, die ihre berufliche Sphäre betreffen, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Sie können sich gern in unsere Online-Agentur einschreiben. Zusätzliche Kosten entstehen für Sie nicht. Außerdem erhalten Sie bei Nachweis Ihrer Mitgliedschaft Rabatte bei filmmakers.de
Bei uns stehen unsere Mitglieder und ihr Wohlergehen im Mittelpunkt. Wir müssen dabei keine Kompromisse machen, weil wir tatsächlich unabhängig sind.
Hier sehen Sie in Rotation Demobänder von unseren Mitgliedern:
Seit über 40 Jahren vertritt die IDS Schauspielerinnen und Schauspieler in all ihren vielfältigen Tätigkeitsfeldern – ob auf der Bühne, vor der Kamera, im Rundfunk, in Synchronstudios oder als Freiberufler. Darüber hinaus engagiert sich die IDS für ein positives wirtschaftliches Umfeld für Schauspielerinnen und Schauspieler, gewährleistet deren angemessene soziale Absicherung, schafft solide rechtliche Rahmenbedingungen für den Berufsstand und fördert die berufliche Kompetenz ihrer Mitglieder. Um diese Ziele zu erreichen, betreibt die IDS gezielte Öffentlichkeitsarbeit und beteiligt sich aktiv an der Sozial- und Rechtspolitik. Wir setzen uns mit vollem Engagement dafür ein!
Jeder kann im Prinzip mitmachen. Ob als ordentliches, angeschlossenes oder förderndes Mitglied:
per month
EUR 5.00
per month
EUR 14.00
per month
EUR 14.00
Wir sind nicht nur politisch unabhängig, sondern auch tatsächlich “gegnerfrei”. Wir erhalten keine – auch nicht mittelbar – Gelder oder sonstige Zuwendungen von Sendern, Produzenten, Produzentenverbänden oder Verwertungsgesellschaften. Auch haben wir keine Tochtergesellschaften gegründet, die von Zuwendungen der oben genannten profitieren.
Wir informieren unsere Mitglieder über alle wesentlichen Schritte und Ergebnisse unserer Arbeit und treffen keine Vereinbarungen über deren Köpfe hinweg. Unveröffentlichte – und schon deshalb dubiose – (Drei-Seiten-)Vereinbarungen gibt es bei uns nicht, ebenso wenig wie direkte oder mittelbare Zuwendungen von Sendern oder anderen Organisationen, die gegenteilige Interessengruppen vertreten. Auch stellen wir keine gut bezahlten Geschäftsführer in (eigenen) Tochtergesellschaften, die von den finanziellen Zuwendungen der oben genannten Dritten profitieren. Solche Praktiken stehen bei uns schon deshalb auf dem Index, weil sie einen massiven Interessenkonflikt bedeuten und der unbefangenen Wahrnehmung der Interessen unserer Mitglieder entgegenstehen würden.
Wir beraten unsere Mitglieder offen und umfassend. Sprüche wie “das wollt ihr gar nicht wissen” oder “alle Schauspieler sind feige” gibt es bei uns nicht. Wir bilden uns nicht ein, schon im Voraus zu wissen, was unsere Mitglieder wollen und was gut für sie ist. Wir hören zu und versuchen, individuelle Lösungen für unsere Mitglieder zu finden, die ihnen in ihrer speziellen Situation weiter helfen.
Wir vermeiden jeden Interessenkonflikt, der unsere vorrangige Aufgabe – das Wirken im Sinn unserer Mitglieder – beeinträchtigen könnte. So muss keiner unserer Vorstände, wenn er die Interessen unserer Mitglieder z.B. gegenüber einem Sender vertritt, Rücksicht auf einen wohldotierten Posten in einer Tochtergesellschaft nehmen, der von genau diesem Sender mitfinanziert wird.Aber auch gegenüber der für Schauspieler zuständigen Verwertungsgesellschaft können wir unbefangen auftreten, da weder wir selbst noch eine Tochtergesellschaft von uns finanzielle Zuwendungen von der GVL – beispielsweise für die Verleihung eines Schauspielerpreises – erhält.
Wofür wir uns interessieren und was wir machen:
Die Ilse Kubaschewski Stiftung e.V. (IKS) veranstaltet auf dem Münchner…
Der Interessenverband Deutsches Schauspiel e.V. nimmt zu den Vertragsbedingungen von…
Freitag, den 30.06.2023 um 12:00 Uhr im Karolinensaal im Amerikahaus…
Sonntag, 26. Juni 2022 – 11:00 bis 13:00 Uhr –…
In dem Beitrag “Zwischen Wunsch und Wirklichkeit” von Leonie Thim hat Irina…
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